13.10. #unteilbar Berlin – Demoblock von Aufstehen gegen Rassismus – Sei dabei! 📢

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Liebe Unterstützer*innen von Aufstehen gegen Rassismus,

auch von Aufstehen gegen Rassismus (AgR) sind wir am kommenden Samstag, den 13. Oktober in Berlin dabei bei #unteilbar, der bundesweiten Großdemonstration in Berlin unter dem Motto “Solidarität statt Ausgrenzung – Für eine offene und freie Gesellschaft”. Sei herzlich eingeladen, dich an unserem Demoblock zu beteiligen. Treffpunkt ist um 12 Uhr an der Ecke Alexanderstraße / Otto-Braun-Straße (S/U Alexanderplatz).

Von der Demonstration soll ein weiteres starkes Signal in diesem ‘Herbst der Solidarität’ gegen Rassismus und Ausgrenzung, für eine offene Gesellschaft und ein solidarisches Miteinander ausgehen. Mit unserem AgR-Block, einem eigenem Lautsprecherwagen, Musik, Redebeiträgen, Slogans, Poetry etc. werden den ersten Teil der Demo mit gestalten. Bereits zugesagt haben unter anderem:

• Cornelia Kerth (VVN-BdA)
• Iman Andrea Reiman (Deutschsprachiger Muslimkreis)
• Judith Amler (Attac)
• Katja Kipping (MdB DIE LINKE)
• Canan Bayram (MdB Bündnis 90/ Die Grünen)
• Cansel Kiziltepe (MdB SPD)
• Gabi Engelhardt (AgR Chemnitz)
• Miriam Rürup (Direktorin des Instituts für die Geschichte der Juden in Hamburg)
• Lara Kannapel (Jusos) und die Poetry Slammerin Yasmin Poesy.

Gemeinsam wollen wir andere Teilnehmer*innen über unser bundesweites Bündnis Aufstehen gegen Rassismus, die Stammtischkämpfer*innen-Ausbildungen und unsere Kampagne gegen rechte Hetze und insbesondere gegen die AfD zu informieren. Wir freuen uns auf deine Unterstützung! Denn je mehr wir sind, desto mehr Menschen können wir während der Demo in unserem Block sowie am Infostand während der Abschlusskundgebung mit unseren Flugblättern, Aufklebern, Plakaten, Buttons etc. erreichen
Lade gern auch deine Freund*innen, Bekannten und Mitstreiter*innen zu unserem Block ein, z.B. mithilfe dieser Facebook-Veranstaltung >>
Wenn du beim Block und/ oder am Stand mithelfen möchtest, komm vorbei:

• Treffpunkt für unseren Block ist ab 12 Uhr an der Ecke Alexanderstraße/ Otto-Braun-Straße (S/U Alexanderplatz) – der AgR-Lautsprecherwagen sollte nicht zu übersehen sein (wir sind unter den ersten drei Lautis).


• Während der Abschlusskundgebung treffen wir uns am AgR-Infostand (ab 15 Uhr in der Straße des 17. Juni).


Wenn du Fragen oder Anregungen hast, melde dich gern bei mitmachen@aufstehen-gegen-rassismus.de oder ruf uns an unter 01748 – 673870.

Viele herzliche Grüße und voller Vorfreude auf eine fantastische Demo,

Euer Team von Aufstehen gegen Rassismus

Vortrag: Hintergründe zum Naziaufmarsch in Remagen

Am 26.10.2018 laden wir um 18:30 in den Circus Maximus nach Koblenz zu einem Hintergrund-Vortrag ein. Thema wird der diesjährige Naziaufmarsch in Remagen sein. Wir wolle über den Aufmarsch, seine Hintermänner und Aktionsformen sowie Termine informieren.

Des Weiteren sammeln wir Spenden für die Aktionsbündnisse der Region.

Hintergrund:
Am 17. November wollen sich – zum zehnten Mal in Folge – Nazis aus der gesamten Bundesrepublik in Remagen versammeln, um ihre besonders deutsche Variante der Geschichtsverklärung auf die Straße zu tragen. Das Bündnis „NS-Verherrlichung Stoppen!“ ruft dazu auf, nach Remagen zu kommen und den Faschist*innen einen kreativen und vielfältigen Protest entgegenzusetzen.

Wie jedes Jahr soll anhand der „Rheinwiesenlager“ der deutsche Opfermythos am Leben gehalten werden, während man Nationalsozialismus, Shoah und andere Verbrechen der Deutschen ausklammert, glorifiziert oder leugnet. Ähnlich wie bei der Bombardierung Dresdens wird von einem „Alliierten Kriegsverbrechen“ gesprochen und dabei die Schuld Deutschlands an Krieg und Holocaust relativiert.

Bis heute ist der Aufmarsch in Remagen ein wichtiges Datum für die Speerspitze der Neonaziszene in Deutschland: Alle zentralen Figuren des Aufmarsches sind seit Jahren militant aktiv und in rechtsterroristischen Kreisen bestens vernetzt. Gerade nach dem Scheitern des Prozesses gegen die Organisatoren des 2012 verbotenen „Aktionsbüro (AB) Mittelrhein“, ist die Szene wieder gestärkt.

Gleichzeitig bemüht sich die AfD, die Wehrmacht von ihren Verbrechen freizusprechen, die Soldaten des NS-Deutschlands zu Helden zu stilisierten und einen Wechsel in der „dämlichen Bewältigungspolitik“ einzufordern, womit sie die geschichtsrevisionistische Position der aufmarschierenden Nazis wieder mehrheitsfähig macht.

Aber während die Faschist*innen um ihre vermeintlichen Opfer trauern, feiern wir dieses Jahr das mit der Besetzung der Rheinwiesen verbundene Ende ihres Vernichtungsfeldzugs und machend mit lautstarker Musik ihr Trauerritual zur Farce. Mit einer vorangehenden Demonstration wollen wir unsere politische, antifaschistische Botschaft nach außen tragen.

Denn gerade jetzt, wo den deutsch-autoritäten Sehnsüchten wieder nachgekommen wird und der rechte Rand die Parlamente zurückerobert, ist es umso notwendiger zu zeigen, dass dem geschichtsverklärenden Gedankengut keine Bühne geboten werden darf!
Kommt mit uns am 17. November auf die Straße, um den Neonazis ihre Grenzen aufzuzeigen!

17. Nov 2018 | 10:30 Uhr | Bf Remagen

Weiterführende Links:
1) https://remagennazifrei.wordpress.com/
2) https://www.facebook.com/Remagen-stellt-sich-quer-134884660573128/
3) http://remagen.blogsport.de/

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Infostand – Aktivistenvortrag Sea Eye im Circus Maximus

– Die Aktion Seebrücke Koblenz hat beim Sea Watch Aktivistenvortrag einen Infostand –

Fr 28.09. Tag des Flüchtlings 2018 – Aktivisten-Vortrag von Sea-Eye e.V Ein Volunteer von Sea-Eye e.V. berichtet in Wort und Bild von seinem Einsatz vor der libyschen Küste.

Seit Jahren sterben Menschen auf der Flucht nach Europa. Menschen, wie Du und ich. Menschen, die sich nur dadurch von uns unterscheiden, dass sie nicht das Glück hatten, in einem so sicheren Land wie Deutschland geboren worden zu sein. Sie ertrinken im Mittelmeer, verbluten an den Grenzzäunen von Ceuta und Melilla, erfrieren in den Bergen zwischen Ungarn und der Ukraine. Möglicherweise werden sich in 20 Jahren Gerichte oder Historiker mit dieser dunklen Zeit beschäftigen. Und nicht nur die Politiker in Brüssel, Berlin und Paris, sondern auch wir Bürger werden uns die Frage gefallen lassen müssen, was wir damals eigentlich unternommen haben gegen die Barbarei in unser aller Namen.

Das Massensterben der Flüchtlinge an Europas Außengrenzen ist kein Unglück, sondern das direkte Ergebnis europäischer Politik. Das Grundgesetz und die europäische Grundrechts-Charta versprechen Menschen, die vor Krieg oder politischer Verfolgung fliehen, Schutz. Doch die EU-Mitgliedstaaten torpedieren dieses Recht seit Jahren. Wer in Europa Asyl beantragen will, muss zunächst europäisches Territorium erreichen. Genau das aber ist durch die europäische Abschottungspolitik beinahe unmöglich geworden. Und als wäre das nicht schon menschenverachtend genug, hindert man jetzt auch noch zivile Seenotretter daran, Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren.

Wir möchten nicht tatenlos dabei zusehen, wie Menschenrechte mit den Füssen getreten werden, daher spenden wir am heutigen Tag des Flüchtlings von jedem verkauften Getränk 1,- Euro an den Sea Eye e.V.

18:00 Uhr · Eintritt frei – Spenden für Sea Eye e.V. sind gern gesehen!

 

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Thekenabend: Werde Stammtischkämpfer*in gegen Rassismus!

Bei Diskussionen mit Arbeitskolleg*innen, Gesprächen mit Verwandten oder auch beim Grillen mit Verwandten – manchmal fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern sich viele: Hätte ich bloß was gesagt, hätte ich es anders gesagt, wieso habe ich nicht daran gedacht? Wir allen kennen das, wenn wir mit rassistischen und diskriminierenden Sprüchen und Parolen konfrontiert sind.

Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen, die Schrecksekunde zu überwinden, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin!

Dabei ist klar: Der Stammtisch ist überall: An der Kasse des Supermarktes, auf dem Spielplatz, in der Bahn oder in der Studi-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen ein Beispiel geben.
Dazu wollen wir uns in Trainings mit Strategien beschäftigen, die uns ermöglichen, den rassistischen Sprüchen Paroli zu bieten. Wir wollen gängige rechte Positionen untersuchen und wir wollen gemeinsam üben, das Wort zu ergreifen, um für solidarische Alternativen zu streiten.

Der Workshop findet im Haus Metternich statt. Im Rahmen des dortigen Thekenabends können wir menschen-verachtende Parolen auseinandernehmen und ein Einmischen üben. Anschließend gibt es die Möglichkeit, mit Kaltgetränken den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.

Die Teilnehmeranzahl ist beschränkt. Bitte meldet euch bei Interesse in der Jugendbegegnungsstätte im Haus Metternich an: info@haus-metternich.de

Referent_in: Trainer*in der Kampagne Aufstehen gegen Rassismus

Eine gemeinsame Veranstaltung von:
DGB Region Koblenz
Jugendbegegnungsstätte im Haus Metternich
SJD-Die Falken Koblenz
Türkische Gemeinde Rheinland-Pfalz
ver.di Mittelrhein

 

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Demo gegen “Koblenz: Im Dialog”

Wir sind mehr! Gestern nahmen an unserer Demo gegen Koblenz: Im Dialog 80 Demonstraten gegen 10 Teilnehmer der antisemitischen und rassistischen Plattform teil. Wir bedanken uns bei allen Demonstraten, den Jusos Koblenz, der Die Linke Koblenz für die Stellung gegen die Querfront, Refugees Solidarity Koblenz für die wunderbare Rede und Die PARTEI – KV Koblenz für die Organisation.

An den Besucherzahlen der Veranstaltung zeigt sich ganz klar, das dauerhafter Protest und Aufklärung funktionieren.

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Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Demo gegen “Koblenz: Im Dialog”

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Sabiene Jahn von”Koblenz: Im Dialog” schlägt wieder zu:
Ihre antisemitische Plattform, auf der auch rechte Verschwörungtheorien verbreitet werden, gibt sich am 10.09. wieder an den Rheinanlagen die Ehre. Die Betreiberin fällt in Koblenz öfter durch Ihre Verbindungen zu verurteilten Volksverhetzern und AfD-Nähe auf. Wir stellen uns gegen diese Art von Veranstaltung und stehen für ein offenes, tolerantes Koblenz in dem nicht weiter Antisemitismus, Ausländerfeindlichkeit und rechte Verschwörungtheorien verbreitet werden dürfen.

Es rufen zur Demo auf:
– Die PARTEI Koblenz
– Die LINKE Koblenz
– ANK Koblenz
– AGR Koblenz
– RSK Koblenz

Treffpunkt ist 18 Uhr an den Rhein-Anlagen (Kaiserin-Augusta-Anlagen 18, 56068 Koblenz)

Gedenkstellen rechter Gewalt geschändet

Die Gedenkplatten von Opfern der Rechten Szene in Koblenz wurden beschädigt und verunstaltet. Das sind Taten, die man sich vor dem anstacheln durch die AfD, nicht getraut hätte auszuführen.

Hier gibt es HIntergrundinfos:
https://www.rhein-zeitung.de/…/koblenz_artikel,-nazimord-vo…

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Koblenz im Dialog: Guido Ciburski

Guido Ciburski, Mahnwache Koblenz sagt in einem Interview: „Ich bin politisch engagiert, wähle mittlerweile die AfD, früher habe ich mal grün gewählt, aber bei der AfD fühle ich mich besser aufgehoben“. https://josopon.wordpress.com/tag/guido-ciburski/

Die kleinere ist u.a. von Guido Ciburski und Frank Geppert initiert. Ciburski ist ein relativ offen rechter Aktivist aus dem Mahnwachenspektrum. Er ließ beinahe den gesamten Friedenswinter, die erste Kooperation zwischen Mahnwachen und alter Friedensbewegung, platzen, als er einen Antrag stellte, die Distanzierung vom Rassisten Jürgen Elsässer aufzuheben. Laut Beobachtern hätte der Antrag eine Mehrheit erreicht. Als Chiburski allerdings klar wurde, dass damit die Kräfte der etablierten Friedensbewegung austeigen würden, zog er seinen Antrag aber zurück.

http://friedensdemowatch.blogsport.eu/2016/10/08/oktober3/

Wir haben hier in Deutschland überhaupt keine wirkliche Meinungsfreiheit. Das Fernsehen hat die größte Marktmacht. Erinnern Sie sich, wie Kohl den Medienmogul Leo Kirch damals benutzt hat? Eine Million hat der ehemalige Bundeskanzler Kohl dem Kirch zugesteckt, damit der positiv berichtet. So ist der Kohl wieder gewählt worden. So vermengt sind Politik und Medien.“
„Diese Dinge können Sie alle im Netz nachlesen. Und noch viel mehr. Wir Bürger werden für dumm verkauft. Medien schaffen es ja sogar am Ende, den Bundespräsidenten abzuschießen. Die Macht der Medien ist unendlich und … gekauft! Und die kommt ja nicht von ungefähr, dahinter steckt die CIA, die NSA, Think Tanks…“
https://www.rhein-zeitung.de/region_artikel,-interview-mit-organisator-guido-ciburski-dahinter-steckt-die-nsa-_arid,1150619.html

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Thekenabend: Werde Stammtischkämpfer*in gegen Rassismus!

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27 September 2018, Haus Metternich

Bei Diskussionen mit Arbeitskolleg*innen, Gesprächen mit Verwandten oder auch beim Grillen mit Verwandten – manchmal fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern sich viele: Hätte ich bloß was gesagt, hätte ich es anders gesagt, wieso habe ich nicht daran gedacht? Wir allen kennen das, wenn wir mit rassistischen und diskriminierenden Sprüchen und Parolen konfrontiert sind.

Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen, die Schrecksekunde zu überwinden, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin!

Dabei ist klar: Der Stammtisch ist überall: An der Kasse des Supermarktes, auf dem Spielplatz, in der Bahn oder in der Studi-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen ein Beispiel geben.
Dazu wollen wir uns in Trainings mit Strategien beschäftigen, die uns ermöglichen, den rassistischen Sprüchen Paroli zu bieten. Wir wollen gängige rechte Positionen untersuchen und wir wollen gemeinsam üben, das Wort zu ergreifen, um für solidarische Alternativen zu streiten.

Der Workshop findet im Haus Metternich statt. Im Rahmen des dortigen Thekenabends können wir menschen-verachtende Parolen auseinandernehmen und ein Einmischen üben. Anschließend gibt es die Möglichkeit, mit Kaltgetränken den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.

Die Teilnehmeranzahl ist beschränkt. Bitte meldet euch bei Interesse in der Jugendbegegnungsstätte im Haus Metternich an: info@haus-metternich.de

Referent_in: Trainer*in der Kampagne Aufstehen gegen Rassismus

Eine gemeinsame Veranstaltung von:
DGB Region Koblenz
Jugendbegegnungsstätte im Haus Metternich
SJD-Die Falken Koblenz
Türkische Gemeinde Rheinland-Pfalz
ver.di Mittelrhein

 

FB Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/2090691637852530/

 

Aktion Seebrücke Koblenz – Schafft sichere Häfen!

Im Mittelmeer sterben Menschen – weit über 600 alleine in diesem Monat. Die Abschottung der europäischen Außengrenzen schreitet mit großen Schritten voran, die Einrichtung von Sammellagern auf europäischem und afrikanischem Boden sind weitere Bausteine einer perfiden, menschenverachtenden Migrationspolitik der europäischen Regierungen. Die Kriminalisierung von Crews, die auf dem Mittelmeer Leben retten, die Festsetzung von Rettungsschiffen und Aufklärungsflugzeugen sind nicht nur an sich allein erschütternd – Sie sind ein von Seehofer und seinen europäischen Kollegen unterschriebenes Todesurteil für viele Menschen.

Aber es regt sich Widerstand. In unzähligen deutschen und europäischen Städten gehen die Menschen in Orange unter der Kampagne “Aktion Seebrücke – schafft sichere Häfen” auf die Straße, bilden gemeinsam die Seebrücke, die die Politik verweigert. Bis Ende Juli laufen in fast allen größeren deutschen Städten Aktionen.

Aus diesem Grund wollen auch wir ein Zeichen setzen und wollen mit einem breiten Bündnis aus Parteien, bürgerlichen Initiativen, Einzelmenschen, Aktionsgruppen, Kirchen und anderen zu einer Mahnwache mit anschließender Demonstration mobilisieren.

Wir starten von 14 – 17 Uhr mit einer Mahnwache, Treffpunkt ist voraussichtlich der Münzplatz. Hier wird es Mitmachaktionen, Unterschriftenlisten, Informationen, Platz für Diskussion und Tipps für Dinge, die man selbst tun kann, geben. Wir werden es auch möglichst familienfreundlich gestalten.

Danach geht es mit einer Demonstration ab 17 Uhr durch die Altstadt.

Getragen wird Orange (Warnwesten, Schwimmwesten), jede/r kann eigene Schilder basteln, wir werden dafür aber auch ein paar Materialien mitbringen.

Ein Aufruf, der von allen Parteien, Vereienen, Jugendorganisationen oder anderen Kollektiven, die sich gegen diese menschenverachtende Politik stellen, unterschrieben werden kann, wird folgen. Solltet ihr diesen auch unterzeichnen wollen, meldet euch bei uns!

Menschenleben retten ist keine Straftat!

Menschen sehenden Auges bewusst, als vermeintliche Abschreckung sterben zu lassen, schon.

https://www.facebook.com/events/293599257877591/

Bild könnte enthalten: Ozean, Himmel, Wasser, Text und im Freien